St. Petersburger Impressionen

Wow, und das alles zum 03.10. Alles Gute zum Tag der deutschen Einheit und eine wunderbare Weiterreise. Freue mich auf jeden Eurer Artikel und Abenteuer. Würde zwar nicht ad hoc nach Vilnius fahren, aber die Welt ist ja groß und ihr seid ein gutes Barometer ;-)
LG aus dem altweibersommerlichen Berlin.

Wir waren bemüht. Wir haben es wirklich versucht. Versucht, die Schönheit St.Petersburgs in Worte zu kleiden. Versucht den Prunk und die Pracht zu verbalisieren. Versucht zu vermitteln, wie es uns beim Anblick dieser Stadt erging. Und wir sind gescheitert. Wir konnten nur scheitern.

Wer es nicht mit eigenen Augen gesehen hat, der kann es nicht nachfühlen. Dieser Stadt werden Worte einfach nicht gerecht. Sie geraten zu Phrasen, die nicht im Ansatz das widerspiegeln, was man eigentlich ausdrücken möchte. Und da Bilder oftmals mehr als 1000 Worte sagen, wollen wir den Leser nun einmal zum Betrachter machen und hier einen rein optischen Eindruck von St.Petersburg vermitteln.

Hallo Jungs, ich lebe noch. Bin wieder da. War nur kurz weg. Nein, nicht auf dem Sonnendeck. Danke für die bezaubernden Bilder. Der Preis für die Kameras hat sich gelohnt! Ich habe mich mal in der Fangemeinde umgehört. Die sind alle total geplättet von St. Petersburg. Vollkommen überwältigt. Völlig baff. Manche können nicht mehr schlafen, die Bilder gehen ihnen einfach nicht mehr aus dem Kopf. Deswegen die wenigen Kommentare. Macht euch also kein Köpfchen. Die erholen sich schon wieder wie im Ferienpark De Krim Frühbucher .

Einfach weiterschreiben. Vielleicht solltet ihr bloß auf jedem zweiten Bild diese überwältigenden Gebäude zeigen. Falls sich die Betroffenen wieder in den blog zurücktrauen, könnte sie das Tage zurückwerfen. Was machen die Temperaturen? Bei uns ist es nämlich schon richtig kalt.Meine Nachbarn mussten heute Morgen Scheiben kratzen.

Inzwischen hatten wir die Gelegenheit, die Stadt an der Neva einem zweiten, etwas genaueren Blick zu unterziehen. Und der erste Eindruck, den Jochen bereits begeistert schilderte, bestätigte sich nicht nur, er wurde sogar übertroffen. Als brave Touristen, klapperten wir zunächst die klassischen Sehenswürdigkeiten ab, streiften die Hauptflaniermeilen und am Ufer der Neva entlang. Und ich kann nur sagen: Die staunenden Münder stehen immer noch offen! (Und leider regnet es tatsächlich zunehmend hinein.)

Zunächst einmal fanden wir nach den beschaulichen mittelalterlichen (Klein-)Städten im Baltikum und bei Ferienpark Cochem Ferienhaus , hier eine wahre Metropole vor. Endlich eine Millionenstadt (knapp fünf), endlich vierspurige Straßen (in jede Richtung versteht sich), ein Verkehrsaufkommen, das einer Weltstadt würdig ist und eine entsprechende Geräuschkulisse: Hupen an jeder Ecke.

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